BDSM-Blog Teil 8. In der Ignorieren-Ecke
BDSM-Blog Teil 8. Auf Ignorieren.
Übersetzung Englisch/Niederländisch am Ende der Seite.
Als ich in einer geilen Stimmung meinen Finger ohne Erlaubnis in den Arsch von Boss steckte, bestrafte er mich sofort, indem er mich ohne Vorwarnung und ohne Gleitmittel in den Arsch fickte. Danach, als ich stark blutete und ausrief, dass er ein Bastard sei, ging er wütend weg, ohne mich zum Abschied zu küssen, was mir sehr leid tat. Während Boss mir sonst immer meinen wohlverdienten Abschiedskuss gibt, ging er dieses Mal einfach an mir vorbei. Leider sollte dies nicht meine einzige Strafe bleiben....
Als ich mich demütig per Whatsapp entschuldige, nachdem er gegangen ist, ignoriert er mich. Das ist klar. Eigentlich habe ich nichts anderes erwartet, aber sich nicht zu entschuldigen, ist natürlich auch keine Option.
Wenn er bis zum Abend nicht geantwortet hat, wage ich eine weitere Nachricht.
"Ich verstehe sehr gut, dass Sie wütend sind, Boss. Ich hätte das, was ich getan habe, nie ohne Erlaubnis tun dürfen. Es war mehr als richtig von Ihnen, mich zu bestrafen. Ich hätte auch nie sagen dürfen, dass du ein Bastard bist. Denn das seid Ihr nicht. Ich bin eine ungehorsame Sklavin, die es verdient hat, in ihre Schranken gewiesen zu werden. "
Keine Antwort.
Ich weiß, dass es am Ende gut gehen wird, aber es passt mir trotzdem nicht. Ich bereue meine Worte und kann nicht einschlafen.
Ich hasse es, wenn der Boss wütend auf mich ist. Vor allem, wenn er meine Entschuldigung nicht annimmt. Trotz des Knotens in meinem Magen schlafe ich schließlich gegen drei Uhr morgens ein, nur um eine Stunde später von einem ohrenbetäubenden Gewitter geweckt zu werden.
Der Regen prasselt gegen das Schlafzimmerfenster und ich vermisse meinen König mehr denn je. In meinen Gedanken höre ich immer wieder die Worte, die er sagte. "Wenn du willst, dass ich zurückkomme, musst du dir das verdienen." Bei dem Gedanken, dass es sehr lange dauern könnte, bis ich ihn wiedersehen kann, vergieße ich sogar ein paar Tränen.
Während ich hellwach liege, dem Regen lausche und an die Decke starre, wird das Zimmer plötzlich von einem weißen, hellen Blitz erhellt, der meinen Blick auf die überquellenden Bücherregale lenkt, die an der Wand gegenüber meinem Bett hängen. Gerade als ich denke, dass ich diese ausräumen muss, kommt mir eine tolle Idee. Buchstäblich ein 'Geistesblitz'.
"Wenn du willst, dass ich zurückkomme, musst du dir das verdienen."
Das war's! Das ist der Weg, Baas zurückzugewinnen. Alle alten Bücher gehen raus und ein Altar für den Boss kommt rein!
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