wet rose



BDSM-Blog Teil 11. Das ist mir scheißegal!

Der Boss ist unglaublich anspruchsvoll. Selbst wenn er nur zehn Minuten bleiben kann, verlangt er, dass ich ihn als seine ergebene Hure in voller Montur empfange, einschließlich Strapsen, Strümpfen, Gürteln, Ketten oder anderen Accessoires. Was ich dann auch gehorsamst tue. Schon zweimal hatte er wenig Zeit für mich, kam nur vorbei, um seinen Samen abzulassen. Ich hätte ihm gerne länger gedient, aber als seine Samenschlampe habe ich nichts zu wollen, sagt Boss. Er entscheidet, wann er kommt und vor allem, wie lange.

Zum Glück hat er diese Woche mehr Platz und bleibt sogar eine ganze Stunde. Bevor er zu mir kommt, appliziert er mir.

"Ich hatte in letzter Zeit sehr viel Stress. Ärger zu Hause, Ärger auf der Arbeit. Mein Rücken und mein Nacken machen mir zu schaffen und du wirst mich massieren. Du füllst dein Bad und ziehst dich dann aus, um dort auf mich zu warten. Ich will meine Hure nackt und geil."

Ich bin glücklich. Ich liebe es, meinem Chef eine Freude zu machen, wenn es ihm nicht gut geht. Es macht mich stolz, dass er bei mir Ruhe findet, dass er sich bei mir entspannen will und kann. Gehorsam tue ich, was er sagt. Ich lasse das Bad einlaufen, ziehe mich aus und setze mich hin, um auf ihn zu warten.

Als ich mich gerade ins warme Wasser fallen lasse, höre ich seine Schritte auf der Veranda und die Haustür öffnet sich. Von nun an ist meine Wohnung sein Privathaus. Wenn er da ist, entscheidet er, was passiert.

Während ich im Bad gespannt auf das Kommende warte, höre ich ihn im Wohnzimmer, wie er sich auszieht. Es ist immer eine Überraschung, wie er hereinkommt. Manchmal streng, schroff, manchmal enthusiastisch, fröhlich oder sogar süß.

Heute ist er sichtlich froh, mich zu sehen. Mit seinem schönen Lächeln tritt er ein. Schelmischer Kopf. Ich schmelze dahin.

"Tschüss Schlampe. Endlich etwas mehr Zeit. Hast du deinen Boss vermisst?

Sanftmütig nicke ich.

"Ich habe dich sehr vermisst, König. Ich möchte Euch so gerne wieder dienen."

"Schön."

Der Boss beugt sich zu mir und küsst mich lange und intensiv. Während er mich küsst, wickelt er mein langes Haar um seine Hand und drückt meinen Kopf noch näher zu ihm, damit er seine Zunge noch tiefer in mich hineinschieben kann.

Plötzlich hält er einen Moment inne und sieht mich zwanghaft an. In seinem Mund sammelt er seine Spucke. Der Boss findet es geil, in und auf mich zu spucken. In meinen Mund, in mein Gesicht, in und auf meine Muschi, meinen Arsch.

Bereitwillig öffne ich meinen Mund und lasse ihn sein Ding machen. Er macht mich SO verdammt gefügig. Als ich bewundernd zu ihm aufschaue und ihm meinen Mund öffne, spuckt er mir zweimal große Flocken weißen Speichels auf die Zunge. Ich empfinde es als eine dominante Liebkosung und schlucke es liebevoll.

Als er mich wieder tief und intensiv züngelt, verschwinden seine Finger unter Wasser in meinem geilen Schlitz. Der Boss ist rau und grob. Niemals sanft mit seiner Sklavin. Immer gleich voll rein. Weil er das Recht dazu hat.

 

Lesen Sie mehr...

 

BDSM-Blog >HOME

 

de_DEGerman