BDSM Blog Teil 1. Du leckst meine Eier...
BDSM Blog Teil 1 Du leckst meine Eier und lutschst meinen Schwanz.
Übersetzung Englisch/Niederländisch am Ende der Seite.
1978.
Ich bin kaum sechs Jahre jung, als ich im Wohnzimmer auf dem Boden sitze und mit meinen Barbies spiele. Im Fernseher läuft Top Pop. Plötzlich schallt ein lautes Geräusch durch den Raum, so dass ich automatisch auf den Bildschirm schaue, woher der Ton kommt.
Zu meinem Erstaunen sehe ich dort, wie eine zierliche, schöne, schwarzhaarige Frau von einem wilden, großen, schwitzenden, fettleibigen Mann überwältigt wird. Der Kontrast zwischen den beiden. Die Schöne und das Biest. Die wilden Zungen, die blitzschnell aneinander vorbeigehen, das heftige Verlangen, das von ihm ausgeht, der Widerstand, den sie leistet. So jung und unschuldig, wie ich noch bin, fasziniert mich das.
Natürlich hatte ich schon früher im Fernsehen gesehen, wie sich Menschen küssten, was ich auch interessant fand, aber das war etwas anderes.
Später werde ich diese Dame sein", beschließe ich auf der Stelle und spiele die leidenschaftliche Szene mit meinen Barbies nach. Erst später erfahre ich, dass der aufdringliche Mann Meat Loaf heißt und der Titel des gesungenen Liedes "Paradise by the Dashboardlight" ist.
Von da an habe ich große Männer mit etwas dickeren Bäuchen geliebt. Weil sie schwer und stark sind und dich fest packen und schön wild küssen können, dachte sich mein kindliches Gehirn.
Diese Vorliebe ist nie verschwunden.
Falsche Männer
1988.
Inzwischen bin ich sechzehn Jahre alt. Von Natur aus habe ich, wie die Dame im damaligen Musikvideo, schwarze lockige Haare und bin zierlich gebaut. Wie die Sängerin schminke ich meine Augen stark mit Lidschatten, schwarzem Eyeliner und Wimperntusche und male mir die Lippen feuerrot.
Wenn ich ausgehe, trage ich kurze Röcke, Lederjacken, hohe Stiefel und Gürtel mit allen möglichen Ketten daran. Ich will einen harten, starken Mann, also sorge ich dafür, dass ich selbst hart und sexy aussehe. Außerdem finde ich es einfach schön, ich fühle mich in Leder attraktiv und genieße die Aufmerksamkeit, die es mir bringt.
Nach all den Jahren schaue ich mir immer noch gerne Musikvideos an, und als ich eines Tages Alanah Miles in schwarzen Lederchaps (Lederhosen mit ausgeschnittenem Gesäß) vorbeigehen sehe, bin ich fest entschlossen, genau so eine Hose zu finden.
Niemand hat je etwas von Internet und Webshops gehört, also überrede ich meine beste Freundin, mit mir in die Stadt zu fahren, um nach dem begehrten Kleidungsstück zu suchen. In einem kleinen westlichen Laden in Amsterdam geht mein Wunsch in Erfüllung.
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